Reisebericht Spanien 2011


Ich bin nun doch mit meiner alten Tenere (Apollo 13) auf eine Tour in Richtung Spanien/Katalonien aufgebrochen.
Am Samstag hab ich noch am Motorrad etwas geschraubt.Den Vergaser gereinigt,den Tank abgedichtet,vorsichtshalber die Elektrik
in Kontaktspray gebadet, die Kette gespannt und geschmiert.
Als es am Sonntag Mittag 12:00 Uhr, bei strömenden Regen, los ging,fragte mich meine Freundin ob ich mir die Tour mit der XT
wirklich antun will und nicht besser ins Auto (Dacia Sandero) steigen wollte.Aber ich ließ mich von dem Entschluß mit der
Tenere nach Spanien zu fahren nicht abbringen.
Der Regenkombi war schon kurz nach dem Start hinter dem „Westhofener Kreuz“ durchgeweicht.Der erste kurze Halt war an der A1
der Rastplatz „Ville“. Hier hatte ich mich mal kurz auf einen heißen Kaffee kurz untergestellt.Am Ende der A1 bei Blankenheim
ging es weiter über die B51 durch die Eifel. Bis kurz vor Luxemburg hatten wir strömenden Regen.Als der Regen mal kurz aufhörte
habe ich mich zwischendurch auf einem Rastplatz umgezogen.In trockenen Klamotten ging es weiter bis Grevenmacher in Luxemburg
(17:00).Dort war es schon etwas wärmer und Regenfrei. Nach dem sehr preiswerten Auftanken haben wir erst mal eine halbe Stunde
Rast an einem kleinen Parkplatz um die Ecke direkt an der Mosel gemacht.Zuvor haben wir und an der Tanke mit leckeren Baguettes
(Curryhuhn und Thunfisch) eingedeckt.


[Rast in Grevenmacher an der Mosel Das Datum in der Kamera stimmte nicht .Das Foto ist vom Mi 27-Juli-11]

Dann ging es ,immer wieder mit Regen, weiter über Thonville, Metz, und Nancy bis Toul (20:00 Uhr) über die Autobahn.
Ab Toul ist die Autobahn mautpflichtig und wir fuhren lieber über die Landstraße D74 in Richtung Dijon. Auf den
Landstraßen in ganz Frankreich sind alle paar Kilometer schöne Rast bzw. Parkplätze wenn man mal eine kl. Pause machen möchte.
Und selbst in kleineren Ortschaften gibt es den Burgerbrater mit dem großen „M“,wo keiner zu gibt dass er da hin geht.
Man kann zu dem Essen stehen wie man will,ein heißer Cafe Crema mit einer Zigarette geht immer.Dort gibt es auch kostenloses
WLAN um z.b. den Wetterbericht zu checken,und man findet dort
ein sauberes WC vor. Kein Vergleich zu den sonst typisch französischen Sch....löchern.
An dem kl. Dorf "Bazoilles-sur-Meuse",50 Km hinter Toul,bei Neufchâteau, hatten wir einen Caravanparkplatz gesehen und uns
kurz entschlossen mit dem kleinen Zelt dazu gestellt,da abzusehen war dass wir die ca. 200 Km bis zu unserem angepeilten
Zwischenziel (Meursault hinter Beaune) um diese Zeit nicht mehr erreichen und hofften auch auf besseres Wetter am Folgetag.


 
[Caravanplatz in Bazoilles-sur-Meuse Das Datum in der Kamera stimmte nicht .Das Foto ist vom Mi 27-Juli-11]

Den Regenkombi zog ich nicht mehr an,da er da Wasser sammelt und festhält.Ohne Kombi wurde ich schneller wieder
trocken, wenn der Regen mal aufhörte.

 
[Start am Morgen in Bazoilles-sur-Meuse]

Bei Regen ging es am Montag weiter über Langres,wo die Straße an der mittelalterlichen Zitadelle entlang führt,nach Dijon.



[Langnes,hier gehts an der alten Zitadelle entlang]

Bei Dijon durften wir die Stadt auf dem Autobahnring bis kurz vor Beaune Maut frei umfahren.Dann fuhren wir durch das Weinbaugebiet
Burgund, über Beaune nach Meursault. Dort schüttete es wie aus Eimern und es wurde nichts aus einer Relaxpause an dem dort
entdeckten See.So fuhren wir lieber weiter, über eine schöne kurvige Strecke dem kleinen „Dheurne-Kanal" mit seinen Schleusen
und Hausbooten, entlang bis zu einem großen Kreisverkehr.

 
[Dheune Kanal]

Es ging dann über die N70,einer öden Kilometerlangen geradeaus strecke mit reichlich Blitzern bis Digoins. Hier konnten wir endlich
diese öde Strecke auf die Landstraße zum nächsten Etappenziel Clemont-Ferrant verlassen. Es gab da unterwegs einige Löcher in den
Wolken,doch der Regen holte uns da immer wieder ein.Bis Clemont-Ferrant machte die Strecke wenig Kurven,sondern es ging mehr auf
und ab,stellenweise wie bei einer Achterbahn.
In Clemont-Ferrant war wieder ein Tankstop an einem Einkaufszentrum fällig, bevor es auf die Maut freie A75 ging.Hier beginnt das
"Zentralmassiv" und die A7‏5 ist als "Panoramastrecke" bekannt.

 
[A75 die Mautfreie Panoramaautobahn]

Am Rastplatz "La Fayette" 60 Km hinter Clemont F. haben wir gegen 20:00 uns bei beginnender Abenddämmerung entschlossen doch
dort zu übernachten,wieder mit dem kl.Zelt neben den Wohnmobilen.Außer das uns eine Themoskanne Kaffee abhanden kam, war
nichts weiter passiert.

  [Rastplatz La Fayette Das Datum in der Kamera stimmte nicht .Das Foto ist vom Do 28-Juli-11]
Am Dienstag morgen ging es wieder im Regen weiter über Saint Flour bis Millau, insgesamt 250 km Autobahn ab C.F.Bei Saint Flour
hielten wir kurz am Aussichtspunkt vom "Garabit",

 
[Garabit bei Saint Flour]

einer alten ca.100m hohen Eisenbahnstahlbrücke über einem Stausee.Vor Millau klärte das Wetter wieder etwas auf,ein paar Sonnenlöcher
waren bei der Regenfahrt waren immer mal drin.Bei Millau ging es dann runter von der Autobahn ,380 Km Landstraße,bei Regen durch
den Tarn,über Mazamet in Richtung Carcasonne.

 
[Viaduct Millau]

 
[Mazamet]

Hinter Millau stieg die Landstraßen bis Lacaune auf ca.1000m an,das "Viadukt de Millau" ist da an einer Stelle in etwa
60Km Entfernung noch zu sehen.Die Straßen wurden immer schlechter mit notdürftig ausgebesserten Schlaglöchern und Rollsplitt.
Das war sehr unangenehm zu fahren, besonders wenn es steil bergab ging.Als es auf dieser tollen Strecke auch noch dunkel wurde,
entdeckten wir einem kleinen,preiswerten Campingplatz (Camping Muncipal) für eine Zwischenübernachtung in dem winzigen Dorf
"Caudebronde" kurz vor Carcasonne.
Es war zwar kein Luxusplatz aber hier konnte man wenigstens mal heiß Duschen,was nach einem Tag in klammen Klamotten eine
echte Wohltat war.
Mittwoch morgen dann der Aufstieg in die Pyrenäen über Limoges,Quilan, Col de Cipoula,Ax-les-Thermes zum Pas de la Casa nach
Andorra.Bis da hin nur Regen,in den Bergen , bei max.12 Grad ,kam noch Nebel dazu.Wegen des Nebels gab es am Aussichtspunkt
vom Col de Cipoula kein Bergpanaorama zu sehen.

 
[Blick auf Quillan]

 
[Col de Cipoula]

 Hinter der Passhöhe am "Col de Endriva (2408m) " war nur noch Nebel der sich dann in Santa Julia verzog, vorher aber erst mal am
Ortsausgang von Soldeu den "Supermerkat Manacor" (Destille und Parfümerie direkt angeschlossen) mit Steuerfreien Waren aller Art
gestürmt und mit Zigaretten und etwas hochprozentigen Pastis eingedeckt.In Santa Julia dann noch vor dem verlassen des netten,
kleinen steuerfreien Landes noch sehr günstig voll getankt.Hier waren es dann schon 27 Grad.

 
[Port 'd Envalira 2408m in Andorra der höchste Punkt der Tour Das Datum in der Kamera stimmte nicht .Das Foto ist vom Fr 29-Juli-11]

Die Grenzkontrollanlage nach Spanien erinnerte ein wenig an die alte DDR,man musste dort zur Kontrolle in eine Halle fahren,
doch die Guardia Civil war zu uns freundlich und wir brauchten nicht den voll gepackte Kofferraum auszuräumen.
Hinter der spanischen Grenze,folgten wir der C-14 durch die Schlucht El Segre und einem Kilometerlangen Stausee.



[Fahrt durch die Schlucht bei El Segre]

Kurz vor Oliana waren die Berge zu Ende und es war da strahlend blauer Himmel und Sonne bei über 35 Grad,und das so gegen 18:00 Uhr.
Meine Jacke war am dampfen,als ich die bei einer kleinen Pause über den Lenker hing.Weiter ging es immer der C-14 entlang
über Ponds, Agramunt, Tarrega nach Montblanc. Ab hier in Richtung ist die C-14 Autobahnähnlich bis Tarragona ausgebaut. Ab Taragona
auf die A7/N340.Gegen 21:30 waren wir, nach weiteren 230 Km über Landstraße ab Span.Grenze, an unserer preiswert angemieteten
Finca bei L'Amettla de Mar,nähe Ebro-Delta, angekommen.


[Die Finca bei L'Amettla de Mar]

Die Finca lag ganz abgelegen im Hinterland,das Meer in Sichtweite,hinter uns waren die Berge.Sie ist nur über einen sehr holperigen
Schotterweg erreichbar.Zum nächsten WLAN bei McDonalds sind es ca.40Km.Um uns herum sind nur Pinien,Feigenbäume,Mandel und Olivenbäume.
Hier ist man absolut ungestört.



[nach der Ankunft am Zielort es nach der anstrengenden Tour es erst mal ruhig angehen lassen]

Am Donnerstag war erst mal ein Ruhetag bei Hitze (fast immer 30 Grad aufwärts ) und Sonne am Strand angesagt,bevor ich mich dann
mit der Enduro in die Berge aufmachte.


Der Rückweg:
Nach Übergabe der Finca machten wir uns auf den Rückweg.Wir fuhren wieder über die A7/N340/C-14 nach Mountblanc. Kurz vor Tarrega
konnte man noch einen kurzen Blick auf das Mittelmeer am Horizont werfen.Nach einer Pause in Santa Julia/Andorra waren wir am frühen

 
[Col de Endriva 20:00 Uhr]

Abend an der Passhöhe Col de Endriva. Es ging gerade die Sonne unter und wir beeilten uns um aus den Bergen raus zu kommen,
denn hinter der Passhöhe wurde es schnell dunkel und eisig kalt.



Mit T-Shirt fahren war nun ab jetzt für dieses Jahr vorbei.

Gegen 22:00 Uhr waren wir wieder im verregneten Caudebronde zur zwischenübernachtung auf dem kleinen Campingplatz.
Am Morgen ging es dann über Mazamet Richtung Lacaune. In Mazamet hielten wir noch an einem Aussichtspunkt an,bei dem mir dann
als kleines Higlight das abschüssig geparkte Motorrad umkippte.


[Aussichtspunkt bei Mazamet,kurz bevor mir die Karre auf die Knochen gefallen ist]

Hinter Lacaune folgte dann die Kilometerlange „Rollsplittstrecke“ wo ich beim fahren sehr aufpassen musste um da sturzfrei
durch zu kommen.In Millau fuhren wir dann wieder auf die A75.Gegen 21:00 Uhr erreichten wirden Rastplatz „La Fayette“ und
entschlossen uns wegen der vorgerückten Stunde das kleine Zelt neben ein paar Wohnmobilen aufzustellen.Als wir an anderen
Morgen nach dem Frühstück unsere Sachen einpackten, tauchten einige Zigeuner dort auf und wollten uns Gold andrehen,da Sie
angeblich Geld für Sprit brauchten.Wir ließen uns da selbst verständlich nicht drauf ein und entschlossen uns,künftig auf
diesem Rastplatz nur noch für Kaffeepausen anzuhalten.
Bei Clemont-Ferrand verließen wir die Autobahn wieder und fuhren zu Tanken in ein Gewerbegebiet.Über Land ging es dann
über Gannat und Vichy Richtung Digoins auf die N70 die wir bis zu einem Kreisverkehr nutzten.Dort machten wir an der
Tanke eine kurze Rast und fuhren dann den Dheune-Kanal entlang bis Chagny. Bei Meursault fuhren wir von der Straße ab zu
den auf der Karten entdeckten See.

 
[Unser Lagerplatz am See]

Dies war ein schönes ruhiges Fleckchen mit ein kleinen Nische zwischen Büschen,ideal
zum wild campen,und da es schon nachmittags war, stellten wir das kleine Zelt zur Übernachtung auf.Am anderen Morgen bin
ich vor der Abfahrt noch ein bisschen mit der XT auf dem unbefestigten Weg herum gefahren.

 

[kleine Schotterrunde in der Pause :) ]


Leider ist die Zufahrt seit 2012 zu diesem See gesperrt und das Gelände in einen Park umgewandelt.
Ein paar Meter weiter ist ein anderer See zwar nicht als Übernachtungsmöglichkeit,aber man kann
dort Baden,Grillen,Picknick machen.

Wir durchquerten dann das Weinbaugebiet „Burgund“ in Richtung Dijon und es fing wieder an zu Regnen.
Man merkte das wir nun langsam den sonnigen Süden verlassen und uns der verregneten Heimat wieder nähern.
In einer kleinen Ortschaft hatten wir noch eine kleine Begegung mit der franz.Polizei.Wir wurden erst zu
einer kleinen Verkehrskontrolle heraus gewunken.Nach einer kurzen Sichtung der Papiere ließ man uns weiterfahren,
nach ca. 500m sahen wir plötzlich einen Kamerawagen rechts am Strassenrand (Radar).Man hatte da wohl auf
die Eile nach dem man durch die vorherige Kontrolle spekuliert.Wir waren aber brav mit unter Tempo 50
unterwegs.

Weiter ging es über Dijon und Langres de auf und ab Achterbahnstrecke Richtung Neufchateau. In Bauzzouliees-sur-Meuse
erreichten wir am Abend den Caravanplatz an dem Weiher und schmissen zu letzten mal den Grill an.Da konnte ich mich
prima ein wenig aufwärmen denn es wurde wieder nasskalt wie Zuhause.

Am Morgen ging es zum Entspurt in Richtung Heimat,denn nochmal wollten wir nicht in dem klammen Zelt übernachten.
Nachmittags in Luxemburg das letzte Mal billig getankt und ab über die deutsche Grenze.Nach einigen Kilometern
B51-Landstr. erreichten wir bei Blankenheim die A1.Hier konnte man nun endlich mal Gas geben.Nach einem Kaffee am Rasthof
Ville ging es weiter nach Dortmund, wo wir am Abend eintrafen.

Die Tenere (Name "Apollo 13") lief bisher störungsfrei,der Tank ist noch dicht,nur bei Höhen über 1000m und sehr feuchter Luft
(Sprühregen,Nebel) ist die Karre bei unter 4000Umin am husten als wenn sie statt Benzin "Rothändle ohne Filter" bekommt.Ich muss
sie dann am Gas halten und etwas höher drehen.

Mein Navi machte durch die Feuchtigkeit etwas Probleme, fiel einmal sogar komplett aus.Habe nach dem trocknen ein Kondom über
das Navi gezogen,dann ging es besser.Es hat halt keinen Wasseschutz nach IP-Norm.An der Stromversorgung war da auch ein Wackelkontakt
am 12V Adapter im Mini-USB Stecker.

Gott sei dank hatte der ADAC noch ein Tourpaket an Kartenmaterial spendiert.Vor Ort in Cambrills gab es bei der Touristeninformation
kostenlos sehr gutes Kartenmaterial und Reiseführer,ebenso in den dortigen Naturparks.Zur Sicherheit war das Auto auch noch mit Navi
ausgestattet.Da ich vor gefahren bin, bin ich die meiste Strecke nach Beschilderung,Ortsnamen auf einem Zettel und dem Gedächtnis
gefahren.Auf 3 Fahrtage aufgeteilt ist die Strecke ganz gut zu schaffen, wenn man etwa alle 80 Km ein kl.(Zigaretten)pause macht.

Vom Wetter und kl. problemchen mit dem Navi mal abgesehen, war es bis hierher ,trotz des Regen,der schnell wieder vergessen war,
eine traumhafte Tour.Das mache ich jetzt öfters,am besten jedes Jahr immer wieder.Mittlerweile ist die Tour fast meine "Hausstrecke"
geworden.Ein Navi brauche ich nun nicht mehr unbedingt.

Routeninfos:

Start:
51.443737,7.485809

Ziel:
41.058466,1.026084

Route:
https://maps.google.de/maps?f=d&source=s_d&saddr=51.443737,7.485809&daddr=48.4429013,5.7891743+to:46.9541111,4.7661537+to:46.0807531,3.2010394+to:43.9546084,2.9269059+to:43.766006,2.688848+to:43.4892249,2.3646859+to:43.470363,2.368815+to:43.464227,2.379063+to:43.459769,2.3689763+to:43.4620362,2.3624309+to:43.463335,2.363255+to:43.4054048,2.2987504+to:42.871901,2.142364+to:42.5606735,1.5900347+to:41.058466,1.026084&hl=de&geocode=FRn4EAMdcTlyAA%3BFRUu4wId9lVYACnj4z4PUFKTRzGptze6vTpOqQ%3BFX92zAIdyblIACmFxLwtfvbyRzEHxjNlhVAKZw%3BFfEivwIdD9gwACn1LlLNjCn3RzFIYxNWl0sV4g%3BFbCxngIdOaksAClBNoLibzqyEjFeSoR6k1myhw%3BFfbQmwIdUAcpACnFjv4i-x2yEjHyVxyD-p3xhg%3BFciXlwIdDRUkACl9Z3pSwxiuEjHCUOnhd3QvWA%3BFRtOlwIdLyUkAClJU7AeuxiuEjFwnbpg8MAuhg%3BFSM2lwIdN00kAClflNCIrBiuEjHpwCxA2zhelg%3BFbkklwId0CUkAClxShy9pxiuEjF6Db2ePJJFZA%3BFZQtlwIdPgwkACndh0rcoRiuEjGgv9ui-eGjbg%3BFacylwIddw8kACndh0rcoRiuEjGgv9ui-eGjbg%3BFVxQlgIdfhMjACnXOUPdyzyuEjFJ6d32fAEaAQ%3BFV0sjgIdnLAgACnRtO4AeMCvEjGciMsnlshqyA%3BFaFsiQIdEkMYACkT3c1RjGGvEjGigIPoB6a0PQ%3BFaKAcgIdJKgPAA&sll=46.048455,3.630981&sspn=0.854007,2.092896&vpsrc=6&dirflg=t&mra=dpe&mrsp=3&sz=9&via=1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14&ie=UTF8&ll=45.86515,3.368683&spn=0.428418,1.046448&t=m&z=10



Rast&Foto: Grevenmacher
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Rast&Foto2: Bazoilles-sur-Meuse
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Rast&Foto3: Langres
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Rast&Foto4: Meursault/Tally
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Rast&Foto5: LaFayette
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Rast&Foto6: Garabit
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Rast&Foto7: Belmont-Sur-Rance
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Rast&Foto8: Mazamet
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Rast&Foto9: Caudebronde
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Rast&Foto10: Quillan
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Rast&Foto11: Col de Cipoula
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Rast&Foto12: Andorra Passhöhe Col de Endriva
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Rast&Foto13: Canillo Laden Caves Manacor
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Rast&Foto14: Coll de Nargo
https://maps.google.de/maps?q=42.175411,1.319849&num=1&vpsrc=0&ie=UTF8&t=m&z=17

Rast&Foto15: Oliana
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