Ubuntu 16.04 Xenial / 18.04 Bionic Beaver für Ubuntu Raspberry Pi 2/3B/3B+
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Ursprüngliche Herkunft der Images : https://ubuntu-pi-flavour-maker.org/

Vorgenommene Änderungen:
- Bootpartition wurde von 44MB auf 128MB vergrößert 
- OEM Setup durchlaufen (User Pi,Timezone,Keyboard,Hostname etc. eingerichtet) 
- Kernelupdate für KompatibilitÄt mit Raspberry Pi 3 Model B Plus
- Installiertes Kernel: Linux 4.14.78-v7+
- Headless / Remotebetrieb direkt über aktivierttes SSL/RealVNC
- Screenfetch und Conky (mit Switcher) installiert
- Deutsches Sprachpaket installiert
- Bildschirmschoner und Energieverwalung deaktiviert
- in den 16.04 Images Firefox V51.xx füür Updates gelocked
- Systemupgrade auf Ubuntu 18.04 (Mate,Xubuntu,Lubuntu)

Läuft auf folgender Hardware:
Raspberry Pi 2 Model B Rev1.1
Raspberry Pi 3 Model B Rev1.2
Raspberry Pi 3 Model B Plus Rev1.3

Flashen der Images:
Erforderliche SD-Karte: jeweils min 8 GB
Zum Flashen der Images am besten das Freewaretool Etcher verwenden.
Etcher kann die gepackten Images (zip,xz etc.) direkt verwenden,die brauchen also nicht vorher entpackt zu werden.
Alternativ geht auch das Gnome-Disk-Tool.

Etcher Herstellerseite (Multiplattform) : https://etcher.io/
Etcher Portable für Windows:              https://www.giga.de/downloads/etcher-portable/

Bootpartition:
Die Bootpartition wurde von 44MB auf 128MB vergrößert um Probleme mit der Aktualisierungsverwaltung zu fixen!

Logindaten:
User:pi
Passwort:raspberry
Nicht vergessen das Passwort nach Inbetriebnahme zu ändern !

Standardhostname: pi-desktop 

verfügbare Desktops:
Lubuntu-Desktoptop
Xubuntu-Desktop
Ubuntu-Mate-Desktop

Sprache:Deutsch

Filesystem Expansion:
Es erfolgt keine autom. Expansion des Filesystems.Dies muss vor einsetzen in den Pi mit Gparted o.Ä. Tools durchgeführt werden.
Über raspi-config oder rc_gui ist dies ebenfall nach dem Start des Pi-Systems möglich.

Willkommentool/First-Start-Assistent (OEM-Setup):
Der First-Start-Assistent und die automatische Filesystemexpansion wurden zur Preinstallation schon durchlaufen (nur bei First-Boot einmalig möglich).
Es wurde User Pi mit PW raspberry angelegt,Hostname pi-desktop,Timezone Berlin,deutsche Sprache und Tastatur,Ubuntu-Mate hat nur den normalen Willkommensbilschirm nach dem Start.
Im Gegensatz zu den Ubuntu-Flavor Versionen,die erst ein OEM-Setup starten, 
ist ein direkter Remotezugriff nach einem automatischen Login möglich.
Bildschrim,Tastatur und Maus sind also bei der ersten Inbetriebnahme nach einsetzen der SD-Karte nicht unbedingt erforderlich.

Remotezugriff:
In den Systemen sind ssh und vnc (RealVNC-Server) aktiviert bzw. vorinstalliert, ein Headlessbetrieb mit Remotezugriff auf den Desktop oder auch nur eine ssh-Verbindung über ein Terminal(z.B. Putty) ist direkt möglich.Optional kann auch ein Teamviewer-Host (Pi-Version) installiert werden.  
Bitte daher unbedingt bei der ersten Inbetriebnahme das Loginpasswort Ändern.

Optional per Script installierbare Zusatzsoftware :

(kann bei Bedarf wieder entfernt werden)

Grafik:
Mtpaint (kleines Zeichenprogramm)

Internet:
Filezilla (ftp-client)
RealVNC Server/Viewer (Fernsteürung)

System:
Bleachbit (AufrÄumtool)
Htop (Taskmanager auch für SSH)
Midnight Commander mc (Filemanager auch für SSH)
Screenfetch (Sysinfotool auch für SSH)
Xfe (Filrmanager)
Synaptic (Paketverwaltung)
Hardinfo (Benchmark und Systeminfo)
Conk (Systemmonitor),mit Schalttool auf dem Desktop

Multimedia:
Audacious (Audioplayer,Winampkompatibel)
Winff (GUI für ffmpeg Videöoconverter)
VLC (Videoplayer)
mplayer (Videoplayer)
smplayer (GUI für mplayer)

Zubehör:
Xarchiver (Archiver mit GUI)

Webservice:
Webmin 1.890 (https://hostname oder ip:10000,login mit systemlogindaten)

Die nötigen Scripte sind im Ordner "scripte" hinterlegt.

Firefox:
In Ubuntu 16.04 wurde Firefor durch Firefox Version 51 ersetzt und das Updaten gesperrt,da nur maximal diese Version dort funktioniert.
In Ubuntu 18.04 war diese Massnahme nicht nötig, dort funtinört die aktülle Version Firefox 62 .

Conky Systemmonitor:
Die Anzeige des Conky Systemmonitors kann durch ein kleines Tool (ConkySwitch) Ein / Aus geschaltet werden.
Damit die Werte vom Netzwerk richtig angezeigt werden, mus der Devicename vom LAN und WLAN Adapter in 
/etc/conky/conky.conf mit einem Texieditor angepasst werden.Die Devicenamen könne mi Hardinfo unter 
Netzwerk/Schnittstellen ermittelt werden.Da beim Raspberry Pi die MAC-Adresse im Devicenamen des LAN Adapters enthalten ist,ist diese Name bei jedem Gerät anders.

PHP:
Will man unter Ubuntu 18.04 PHP7 einsetzen, müssen die PHP7.0 Dateien vollständig deinstalliert und die entsprechenden 
PHP7.2 Dateien installiert werden.

Ubuntuversionen:
Als Basis dientenn die Ubuntu 16.04 Xenial Xerus Images von Ubuntu Flavor (https://ubuntu-pi-flavour-maker.org/)
Nach Kernelupdate mit rpi-update auf Kenel 4.14.67 in einem Raspberry Pi Model 2B waren die Systeme dann auch auf einem Raspberry Pi Model 3B+ funktiosfÄhig.

Anschliessend ist mir ein Upgrade auf Ubuntu 18.04 Bionic Beaver gelungen.

Nach einem Kernelupdate auf einem Raspberry Pi Modell 2B waren die 16.04 Images auch auf dem Modell 3B+ lauffähig.Das war meine ursprüngliche Intension. 

Ein Update auf 18.04 ergab sich zufällig.Über die Aktualisierungsverwaltung schlug das Upgrade auf 18.04 zunächst fehl,es wurde nach Abbruch durch den Assistenten wieder alles zurückgedreht. 

Als bei einen weiteren Updateversuch das System bei überlastung rebootet wurde, wunderte ich mich bei einem Update über apt , dass die Paketqüllen auf 18.04 umgestellt waren.Die Paketverwaltung war allerdigs inkostistent.Nach der Reparatur wurden mir angezeigt, dass über 1400 Dateien heruntergeladen waren (im apt cache).Ich habe dann nochmals apt install -f und apt update und apt full-upgrade ausgefürt und nachdem die über 1400 Dateien eingelesen waren,hatte ich dann nach fast 2 Stunden ein Ubuntu 18.04 System.
Dies diente dann als Basis und wurder aufgeräumt, mit den jeweilusatuigen Destops versehen und als img abgelegt.

Offensichtlich scheinen die Upgrade Assistenten im 16.04 (Aktualisierungsverwaltung/Shell) fehlerhaft zu arbeiten.
Über APT klappt das Upgrade, wenn die Paketqüllen richtig umgestellt sind.Die Systeme sind jedenfalls nicht mit Desktophintergründen gefaket sondern echte 18.04 Systeme.

Die Ubuntu Versionen funktionieren zwar alle stabil, aber unter Ausschluss jeglicher Haftung !

Diese Ubutu 18.04 Desktop Images sind nicht mit den Serverimages vom wiki.ubuntu.com kompatibel 
(siehe https://wiki.ubuntu.com/ARM/Raspberry)

Neuerdings funtioniert die Updatefuntion von Ubuntu 16.04 auf Ubuntu 18.04 fehlerfrei, ohne irgendwelche Tricksereien.

Changelog:

28.10.2018
- Kernelupdate auf 4.14.78-v7+
- VNC-Server laüft nun als Service
- Images nun xz gepackt

22.10.2018
- Kernelupdate auf 4.14.77-v7+
- Systemupdate aller 6 Images
- Zusatzsoftware deinstalliert (Ausnahmen :conky,screenfetch,VNC),kann mit Script wieder installiert werden
- Nochmal jede Desktopversion von Ubuntu 16.04 auf Ubuntu 18.04 mit dem Updateassistent sauber aktualisiert.

13.09.2018
Ich erhieht ich über FB die Information, dass die Zip-Datei der 18.04 Mate-Version CRC Fehler enthÄlt.
Ich habe die Datei nun nochmals neu gepackt, hochgeladen und sicherheitshalber alle Archive nochmals 
getestet.Es ist nun alles fehlerfrei.

08.09.2018  
Images für Ubuntu 16.04 (Mate,Xubuntu,Lubuntu) und Ubuntu 18.04 (Mate,Xubuntu,Lubuntu) zum Download
bereit gestellt. Diese sind für Raspberry Pi 2n/3/3B+ geignet.Besitzer eines RPi 3B+ benötigen nun
für Kernelupdates keinen Zugriff mehr auf einen RPi 2.
Kernelupdate mit rpi-update auf die aktülle Kernelversion ,bzw rpi-update Bumpcode fur eine bestimmte
Kernelversion funktionieren einwandfrei.